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Publikationen

Resonanz in Grossbritannien und Japan

In einem Artikel, erschienen in der Festschrift für Professor Ikuro Anzai 2006 in Kyoto, beschreibt Dr. Peter van den Dungen, Dozent am Department of Peace Studies der Universität Bradford und Referent an der ersten LIPS-Konferenz 2005, die von Prof. Anzai massgeblich geförderte Entwicklung und Arbeit des International Network of Peace Museums. Einige Seiten widmet Dr. van den Dungen der Entstehung des weltweit ersten Kriegs- und Friedensmuseums in Luzern; in diesem Zusammenhang findet auch die Arbeit von LIPS Erwähnung. Dr. van den Dungen gibt der Hoffnung weiter Kreise auf ein wiedererstandenes Kriegs- und Friedensmuseum in Luzern Ausdruck, welches nicht zuletzt die noch apokalyptischere, weltweite Gefahr von Atomkriegen thematisiert. − Wir danken Dr. van den Dungen sowie Prof. Anzai und dem Herausgeber der Festschrift, Prof. Hirofumi Ogi (Dean of the College of International Relations, Ritsumeikan University, Kyoto), herzlich für die Erlaubnis, den Aufsatz (in englischer Sprache) auf der LIPS-Homepage publizieren zu dürfen:  van den Dungen – The World’s First Peace Museum

Friedenskonferenz 2005

Programmheft 2005
Das Programmheft zur Internationalen Friedenskonferenz „Visionen zu Frieden und Sicherheit. Luzern 1905-2005“ vom 22./23. September 2005:  Programmheft

Schlussdokument
Das Schlussdokument zur Internationalen Friedenskonferenz „Visionen zu Frieden und Sicherheit. Luzern 1905-2005“ vom 22./23. September 2005:  Schlussdokument 

Weltfriedenskongress 1905
Historische Broschüre

Eine historische Broschüre über den Luzerner Weltfriedenskongress des Jahres 1905, im Juni 2005 publiziert, entstand im Hinblick auf die von der Luzerner Initiative für Frieden und Sicherheit (LIPS) geplante Internationale Friedenskonferenz „Visionen zu Frieden und Sicherheit. Luzern 1905-2005“ vom 22./23. September 2005. Prof. Dr. Markus Furrer initiierte und leitete die Projektarbeit im Rahmen der Ausbildung von Sekundarlehrerinnen und -lehrern an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Luzern. Die Studierenden arbeiteten sich in Spezialbereiche der Friedensbewegungen und -bemühungen ein und verfassten dazu kurze Artikel.  Broschüre

Entstehung der Luzerner Initiative für Frieden und Sicherheit

Internationales Kriegs- und Friedensmuseum Luzern

Der 100. Jahrestag der Eröffnung des Internationalen Kriegs- und Friedensmuseums im Jahr 2002 bot Gelegenheit, sich dieses weitgehend vergessenen Museums und seines Gründers Jan Bloch zu erinnern. Die Ausstellung und das kleine internationale Kolloquium liessen die Idee von Luzern als Friedensstadt wieder aufleben.

Ausstellungskatalog
Zur Ausstellung, entworfen von Patrick Deicher, Ueli Habegger, Walter Troxler und Marc Winterhalder, gibt es einen Katalog, der über das Museum, seinen Gründer und das damalige Umfeld orientiert.  Broschüre

Programmatik LIPS
Im Anschluss an die Ausstellung und das Kolloquium von 2002 in Luzern traf sich auf Initiative von Carla Dahinden ein Kernteam, das die Gründung der „Lucerne Initiative for Peace and Security“, damals noch unter dem Namen „Internationale Luzerner Dialogtage für Sicherheit und Frieden“, vorbereitete. Die von Heiko Borchert redigierte Programmatik ist das Produkt eines Teamworks von Heiko Borchert, Carla Dahinden, Ahmed El Ashker und Walter Troxler.  Broschüre

Statuten von LIPS

Am 17. Oktober 2003 wurde der Verein Lucerne Initiative for Peace and Security, LIPS, von Dr. Heiko Borchert, Carla Dahinden-Schilter (Projektinitiantin), Dr. Ahmed M. El Ashker, Dr. Christian Jäggi, Dr. Uschi Nussbaumer-Benz, Peter W. Ottiger und Hans-Jörg H. Wüthrich gegründet. Am Gründungstag erfolgte die Erstellung der LIPS-Statuten: Statuten

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